Bosshammersch Hof

Bio & Fair

Bio & Fair : Hof Engelhardt

Liebe Kunden

immer häufiger trifft man auf Produkte und Lebensmittel, die nicht nur Bio sind sondern auch fair gehandelt werden. Wir bei der Ökokiste, interessieren uns sehr dafür, woher die angebotenen Produkte kommen. Es ist nicht nur eine Frage der Rückverfolgbarkeit. Zu wissen wessen Mühen und Kraft in der Erzeugung der Produkte steckt, zu erfahren, welche Familien davon leben und mit voller Überzeugung hinter ihrer Arbeit stehen, verleiht den Produkten ein Gesicht. Es ist ein gutes Gefühl nicht nur ökologisch kontrollierte Produkte zu (ver-)kaufen sondern damit auch Projekte zu unterstützen, die das Leben vieler Menschen und Kleinbauern besser machen.

Wir möchten Sie auf unserer Homepage über Aktuelles zu Fairem Handel informieren und insbesondere Projekte zu den Produkten  vorstellen, die wir im Angebot haben und die von unseren Großlieferanten  unterstützt werden.

Regelmäßiges Reinschauen lohnt sich!

weitere Informationen:

Rapunzel – Hand in Hand

Weiling - bioladen fair

Fairer Handel - was steckt dahinter

Eine tatsächliche und wirkungsvolle Unterstützung für die Menschen in Entwicklungsländern ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Dank fairer Preise für die hergestellten Produkte können gerechte Löhne gezahlt und Lebensumstände, Gesundheitsversorgung sowie Bildung verbessert werden. Wichtig ist die Einhaltung der Arbeitsschutzrichtlinien und die Durchsetzung von Umweltstandards. Das ist fairer Handel basierend auf direktem, partnerschaftlichem Handel, Respekt und Transparenz.

Auch für Fairen Handel gibt es Richtlinien, erst die Einhaltung der Zertifizierungsstandards ermöglicht z.B. die Nutzung des bekannten FairTrade-Logos.

mehr zu FairTrade

Was haben fair und bio gemeinsam?

Beide Handelsphilosophien berücksichtigen das Nachhaltigkeitskonzept. Beim Fairen Handel ist es die soziale Entwicklung und Unterstützung sowie die Versorgung der Menschen in den ärmeren Ländern. Bei Bio ist es der sorgsame Umgang mit der Natur und Umwelt. Dass diese Aspekte sich beeinflussen und zusammenhängen wird in den Klimaschutzdebatten und Gipfeltreffen zu Hunger und Armut immer deutlicher. Armutsbekämpfung und Umweltschutz müssen Hand in Hand gehen und Nachhaltigkeit in jedem Bereich der Produktion unabhängig vom Produkt verfolgt werden.

Die FairTrade-Standards bauen auf drei Säulen auf:

  1. ökonomische Standards
  2. soziale Standards
  3. ökologische Standards

Letzteres soll dem Erhalt der natürlichen Ressourcen für nachfolgende Generationen und dem Schutz der Gesundheit der Menschen dienen. Die ökologischen Standards ermöglichen einen wichtigen Schritt in Richtung der Umstellung auf Bio. So haben mittlerweile über 2/3 aller FairTrade-Produkte auch ein Bio-Siegel.

Umgekehrt achten viele Hersteller von Bioprodukten auf die sozialen Komponenten in der Produktion. Es besteht ein großes Interesse nach dem wer? wo? und wie? hinter der Erzeugung bzw. Produktion steckt. Es entstehen längerfristige Pläne für eine Zusammenarbeit, die wiederum den Erzeugern Sicherheit bieten; Projekte werden initiiert, wodurch Familien in den Anbaugebieten unterstützen werden. Wer eine Zertifizierung im Bio-Bereich erreicht hat, der erfüllt bereits einen großen Teil der FairTrade-Richtlinien und hat es zur entsprechenden Zertifizierung nicht mehr weit.

mehr zu bio&fair.
oekolandbau.de
biofair-Vereint