Botanisch gehört der Radicchio ebenfalls nicht zum Salat, sondern wie Endivien und Chicoree zu den Zichorien.
Wie verwende ich's?
Die dekorativen roten Blätter mit den weißen Adern, der kräftig-bittere Geschmack und die vielseitige Verwendung haben dieses wertvolle Wintergemüse schnell beliebt gemacht. Eine besondere Empfehlung sind rohe Radicchioblätter mit einer süßen Füllung, zum Beispiel frisch gemachtem Früchtejoghurt. Aber auch deftige Füllungen wie Krabbensalat, marinierter Mozzarella oder Tomate mit Basilikum passen perfekt.
Was ist drin?
Neben dem Bitterstoff Intybin enthält er Phosphor, Kalium und Calcium, Vitamin C und Provitamin A.
Tipp:
Bei 6°C kann er bis zu 6 Wochen gelagert werden. Es müssen nur gelegentlich die äußeren Blätter entfernt werden.