Bohnen gehören zur Familie der Leguminosen und kommen in den unterschiedlichsten Formen vor.
Wie verwende ich's?
Die unreif geernteten Hülsen der Buschbohnen, aber auch ihre reifen Samen können vielseitig eingesetzt werden. Sie schmecken sowohl in Suppen oder Salaten als auch als Beilagen zu Fisch und Fleisch. Buschbohnen sollten Sie niemals roh verzehren, da sie für den Menschen giftige Lektine (Phaseolin) enthalten, die durch Kochen zerstört werden. Buschbohnen können Sie auch einfrieren. Dazu einfach das Gemüse kurz blanchieren, abschrecken und verpackt einfrieren. Eine andere Art, Buschbohnen für längere Zeit zu konservieren, ist das Einmachen.
Was ist drin?
Buschbohnen sind wirklich gesund. Sie enthalten viele Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe und sollten deshalb häufig auf unseren Speiseplänen stehen. Man sagt ihnen außerdem eine cholesterin- und blutzuckersenkende Wirkung zu. Buschbohnen sind eine gute Eiweißquelle für Vegetarier und können — richtig kombiniert - eine vollwertige Mahlzeit bilden und so zu einer ausgewogenen Ernährung ohne Mangelerscheinungen beitragen.
Wie lager ich's?
Da die Bohne sehr kälteempfindlich ist, empfiehlt sich eine Lagerung bei Temperaturen von mindestens 6°C, besser 7 bis 8°C und möglichst hoher Luftfeuchtigkeit. Bohnen sollten niemals nass werden, dann beginnen sie schnell zu schimmeln. Deswegen sollten auch Temperaturschwankungen vermieden werden, um eine Kondenswasserbildung zu verhindern.