Kresse war in der Antike als Heilpflanze bekannt und geschätzt, im Mittelalter wurde sogar angeordnet, Kresse in Klostergärten anzubauen.
Wie verwende ich's?
Von der Kresse werden nur die ersten, zarten Keimblätter gegessen. Diese erinnern geschmacklich an Senf oder Rettich. Die Kresse wird knapp überhalb den Bodens mit einer Schere abgeschnitten und kann sofort weiterverarbeitet werden. In Quark oder Frischkäse, mit etwas Salz und Pfeffer, ergibt es einen leckeren Brotaufstrich oder Dipp. Besonders simpel und gleichzeitig wunderbar lecker, ist die Kresse auf einem frischen Brot mit Butter, Salz und Pfeffer. In Salaten gibt die Kresse eine angenehme Würze.
Was ist drin?
Gartenkresse enthält 60 mg Vitamin C auf 100 g Kresse - das ist über die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge. Auch enthalten sind Vitamine der B-Gruppe. In Kresse kommen daneben Kalium und Kalzium sowie Eisen vor.