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Ananas
Eosta

Ananas

Costa Rica
EG-Kontrolliert
1061
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4,95
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4,95 /Stück
Produktinformationen
Die Ananas ist eine ausdauernde, krautige Pflanze. Sie wächst terrestrisch, sie wurzelt also im Boden (während viele andere Arten der Bromeliaceae epiphytisch wachsen).

Ananas Costa Rica
Die Ananas werden im Landwirt-schaftsbetrieb Corsicana im östlichen Teil Costa Ricas auf den San Carlos Ebenen in der Nähe von La Virgen de Sarapiqui ange-baut. Dort herrschen optimale Anbaubedingungen für Ananas: Ausreichende Niederschläge machen eine zusätzliche Beregnung fast überflüssig. Sandige Lehmböden garantieren einen schnellen Abfluss der Niederschläge, sodass die Wurzeln in dem feuchtwarmen Klima nicht faulen. Unter diesen tropischen Bedin-gungen wachsen die Früchte in 14-22 Monaten heran. Die Frucht bildet sich aus der Blütenachse, die sich fleischig verdickt. Je ausgeprägter die Schuppen der Schale, umso aromatischer ist die Frucht. Die Farbe der Frucht schwankt je nach Herkunft und Sorte und ist somit kein zuverläs-siges Reifemerkmal. Eine grüne Ananas kann durchaus reif sein. Bei einer reifen Frucht lassen sich die inneren Rosettenblätter mühelos herauslösen, außerdem ver-strömt sie einen intensiven Ana-nasduft. In diesem Zustand sollte sie bald verbraucht werden.
Lagern lässt sich die noch nicht ganz reife Frucht länger bei 8°C, möglichst nicht im Kühlschrank, da sonst das Aroma leidet. Bei Temperaturen über 15°C reift sie sehr schnell nach. Die Ananas enthält neben wertvollen Inhaltsstoffen, Fruchtsäuren und Vitaminen das Eiweiß spaltende, die Verdauung fördernde Ferment Bromelin. Das rohe Fruchtfleisch wirkt harntreibend und entschla-ckend. Bei Corsicana wurde bewiesen, dass beim Ananasan-bau der Schutz der Flora und Fauna vor Ort, und ein besseres Arbeitsklima für die lokale Bevöl-kerung miteinander vereinbar sind. Beim ökologischen Anbau werden keine synthetischen Chemikalien verwendet, Schädlinge und Unkraut werden mit natürlichen und mechanischen Methoden in Schach gehalten. So werden z.B. um die Pflanzen herum schwarze Folien gelegt. Das verringert die Bodenerosion um 80-90%. Unkraut kann nicht direkt neben den Pflanzen wachsen und diese ersticken oder den Ananassetzlingen die Nähr-stoffe rauben.Außerdem können so keine im Boden ansässigen Schadpilze die Pflanze befallen. Nach der Ananasernte wird die Folie recycelt.
Große Teile des Betriebes stehen unter Naturschutz. Rund 20ha entlang eines Flusses wurden mit einheimischen Bäumen aufgeforstet, sodass Faultiere, Nasenbären, Waschbären, Affen und eine bedrohte Ameisenart wieder optimale Lebensbedingungen vorfinden.
Info: Eosta

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